Klickrate von Google AdWords durch Sitelinks erhöhen

06. Juli 2012 | Kommentieren

Google AdWords bieten interessante Anzeigenerweiterungen, um Textanzeigen im Werbenetzwerk noch prominenter gestalten zu können und dadurch die Klickrate zu erhöhen. Eine gute Möglichkeit sind  sogenannte Sitelinks, mit denen weitere Unterseiten in der Anzeige beworben werden können – ohne zusätzliche Kosten.

Wer Google AdWords einsetzen möchte, kann zwischen unterschiedlichen Formaten und Darstellungsumgebungen wählen:

Anzeigentypen

  • Textanzeige
  • Image-Anzeige (Banner)
  • Rich-Media-Anzeige
  • Videoanzeige
  • Mobile WAP-Anzeige

Netzwerke

  • Ergebnisseiten der Google Suche
  • Such-Werbenetzwerk zu definierten Keywords
  • Display-Netzwerk auf einer thematisch passenden Partnerseite von Google
  • Display-Netzwerk nach Interessen einer bestimmten Zielgruppe
  • Remarketing-Kampagne durch Kennzeichnung eigener Website-Besucher

Textanzeigen im Google-Suchergebnis sind die Klassiker unter den AdWords und bestehen im Normalfall aus einem Anzeigentitel (max. 25 Zeichen), einem kurzen Beschreibungstext (max. 2 Zeilen je 35 Zeichen) und einer angezeigten Ziel-URL (max. 35 Zeichen). Anzeigenerweiterungen bieten die Möglichkeit, diese Textanzeige mit zusätzlichen Informationen anzureichern, z.B. Standort, telefonischen Kontaktmöglichkeiten, Produktdaten oder sogenannten Anzeigen-Sitelinks.

Anzeigen-Sitelinks in Google AdWords

Mit Sitelinks zusätzliche Unterseiten bewerben

Unterhalb der angezeigten Ziel-URL können weitere Links zur eigenen Website platziert werden. Somit lassen sich die Interessen der Nutzer noch besser abdekcen, was die Klickrate der Adwords erhöhen kann. Bei Anzeigen auf Desktop-PCs und Tablets werden bis zu sechs Sitelinks angezeigt, auf mobilen Endgeräten maximal zwei. Klickt ein Nutzer auf einen Sitelink, wird dieser wie ein Klick auf die Ziel-URL abgerechnet. Die Integration der zusätzlichen Links selbst ist also kostenlos, abgerechnet wird ganz regulär nach dem CPC-Modell (Cost per Click).

Sitelinks können sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Anzeigen hinzugefügt und auf Kampagenenebene definiert werden. Es lassen sich bis zu zehn unterschiedliche Sitelinks hinterlegen - wie immer entscheidet Google ob, und wenn ja welche, Links tatächlich ausgegeben werden. Basis dafür sind beispielsweise der Qualitätsfaktor der Anzeige, die Position im Suchergebnis, der Suchbegriff sowie Inhalte auf den Zielseiten.

Im Hilfe-Center von Google AdWords wird erläutert, wie Sitelinks hinzugefügt werden.


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