Chrome verlässt Betaphase

12. Dezember 2008 | Kommentieren

Das ambitionierte Projekt von Google, einen eigenen Browser zu etablieren, löste zwar einen kurzen Hype aus, dieser legte sich aber auch schnell wieder. Nun hat der Suchmaschinenbetreiber seinen Browser Chrome aus der Betaphase entlassen und greift weiter nach Marktanteilen.

Das soll durch die erste finale Version gelingen, die aber laut eigener Aussagen von Google noch keineswegs "fertig" sei. Allerdings sind offenbar viele Sicherheitslücken und Fehler ausgemerzt worden, so dass der Abschied von einer Betaversion gerechtfertigt scheint.

Leider wird nach wie vor eine eindeutige ID-Nummer mit Versions- und Systeminformationen an Google übertragen, wenn Chrome nach Updates sucht. Datenschützer sehen das natürlich nicht so gerne. Abhilfe kann das kostenlose Werkzeug Kill-ID schaffen. Weitere Informationen zum Thema enthält außerdem die Datenschutzerklärung von Google.


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