Forbes: Social Media Trends für 2014

04. November 2013 | Kommentieren

Facebook, Twitter und Co. sind für das Online-Marketing unerlässlich. Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat nun spannende Trends aufgespürt, die im Jahr 2014 das Social-Media-Marketing dominieren werden. Google+ gilt als großer Gewinner.

Forbes: Social Media Trends für 2014

Die Vorteile der Nutzung von sozialen Netzwerken durch Unternehmen liegen auf der Hand: Sie ermöglichen einen direkten Dialog mit Kunden und erhöhen Bekanntheitsgrad und Reichweite der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Sie stellen eine Plattform dar, auf der zielgruppenspezifische Marketing-Maßnahmen erfolgreich durchgeführt werden können. Sogenannte Social Singals werden zudem zukünftig eine immer wichtigere Rolle in der Suchmaschinenoptimierung einnehmen. Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat nun einige spannende Social-Media-Trends für das Jahr 2014 zusammengefasst.

Google+ als großer Gewinner

Google+ ist mit über 300 Millionen Nutzern monatlich die zweitgrößte Social-Media-Plattform nach Facebook und wird laut Forbes aufgrund des attraktiven Features Google Authorship im Jahr 2014 noch stärker wachsen. Mit dem HTML-Attribut rel="author" kann Autorenreputation aufgebaut und die Auffindbarkeit einer Website in der Google-Suche verbessert werden.

Visualisierung mit Vine und Co.

Visualität setzt sich durch: Nicht nur Bilder-Netzwerke wie Instagram oder Pinterest, vor allem die Videofunktionen von Twitter und Instagram oder die Video-App Vine werden sich im Jahr 2014 steigender Beliebtheit erfreuen. Unternehmen können so ohne viel Aufwand ihr Produkt in sogenannten Mikro-Videos in Szene setzen und auf den Video-Marketing-Trend aufspringen.

LinkedIn für Geschäftskontakte

Das berufliche Netzwerk LinkedIn ist bereits jetzt mit über 200 Millionen Nutzern im Bereich des B2B-Marketings von großer Bedeutung. Mithilfe neuer Features soll die Plattform im Jahr 2014 stetig wachsen und auch weiterhin maßgeblich die Vernetzung von Geschäftskontakten beeinflussen. Unternehmen sollten also nicht nur auf die deutsche Alternative XING setzen.

Foursquare als großer Verlierer

Forbes prognostiziert Foursquare zunehmend schlechtere Chancen für das Jahr 2014. Das standortbezogene soziale Netzwerk wird demnach den Kampf gegen einflussreiche Dienstanbieter wie Instagram, Twitter und Facebook, deren Ortungsfunktionen weitaus häufiger von Nutzern verwendet werden, verlieren.


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