Nachrichten 2008

Sicherheitslücke im Internet Explorer

17. Dezember 2008 | Kommentieren

Die am vergangenen Dienstag bekannt gewordene Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer wird Medienberichten zufolge von zunehmend vielen manipulierten Websites ausgenutzt, um fremde Rechner mit Trojanern zu infizieren. Das sogenannte Zero-Day-Exploit war im Zusammenhang mit einem umfangreichen Windows Update aufgetaucht, wird aber angeblich von Angreifern bereits seit Oktober ausgenutzt, um Schaden anzurichten.

Microsoft arbeitet offenbar mit Nachdruck an einem Extra-Patch, das einer Ankündigung des Unternehmens zufolge, am heutigen Mittwoch veröffentlicht werden soll. Bis dies erfolgt ist, raten wir zur Verwendung alternativer Browser wie Firefox, Opera oder Safari. Links zu entsprechenden Downloadseiten finden Sie in der Linksammlung auf unserer sitepackage:// Produktwebsite.


Patch für Zero-Day-Exploit

17. Dezember 2008 | Kommentieren

Microsoft hat wie angekündigt ein Sicherheitsupdate für den Internet Explorer veröffentlicht, der die aktuelle Zero-Day-Lücke behebt. Alle Informationen finden Sie im Security Bulletin MS08-078. Es wird empfohlen, die automatischen Windows Updates durchzuführen oder das Patch manuell herunterzuladen und zu installieren.


Chrome verlässt Betaphase

12. Dezember 2008 | Kommentieren

Das ambitionierte Projekt von Google, einen eigenen Browser zu etablieren, löste zwar einen kurzen Hype aus, dieser legte sich aber auch schnell wieder. Nun hat der Suchmaschinenbetreiber seinen Browser Chrome aus der Betaphase entlassen und greift weiter nach Marktanteilen.

Das soll durch die erste finale Version gelingen, die aber laut eigener Aussagen von Google noch keineswegs "fertig" sei. Allerdings sind offenbar viele Sicherheitslücken und Fehler ausgemerzt worden, so dass der Abschied von einer Betaversion gerechtfertigt scheint.

Leider wird nach wie vor eine eindeutige ID-Nummer mit Versions- und Systeminformationen an Google übertragen, wenn Chrome nach Updates sucht. Datenschützer sehen das natürlich nicht so gerne. Abhilfe kann das kostenlose Werkzeug Kill-ID schaffen. Weitere Informationen zum Thema enthält außerdem die Datenschutzerklärung von Google.


Suchverhalten 2008

11. Dezember 2008 | Kommentieren

Das Nutzerverhalten im Web ist keine Konstante. Die sich verändernden technischen Rahmenbedingungen und die weiter zunehmende Massentauglichkeit des Web spiegeln sich selbstverständlich auch bei der Verwendung von Suchmaschinen wieder. SPIEGEL ONLINE hat die Suchbegriff-Statistiken des Jahres 2008 zum Anlass für eine interessante Betrachtung genommen.

Das Ergebnis: Besonders populär sind Begriffe, zu denen es eigentlich keiner gesonderten Suche bedarf, weil man glauben sollte, dass Internetuser sich irgendwann die Adressen der großen populären Websites gemerkt haben sollten. Dennoch stehen Ebay, YouTube, GMX, Wikipedia und Co. unter den Top 10. Erfahren Sie in der Web-Statistik 2008 von SPIEGEL ONLINE woran das liegt. Und reflektieren Sie im Hinblick auf die Suchmaschinenposition Ihrer eigenen Website. Stehen Sie an erster Stelle, wenn man Ihren Firmennamen eingibt? Falls nicht, sprechen Sie uns an.


DDoS-Angriff auf Nameserver

21. November 2008 | Kommentieren

Seit dem heutigen Vormittag gibt es Probleme bei der Erreichbarkeit von über 2,3 Millionen Domains, die über den Registrar InternetX betrieben werden. Ursache ist nach Aussagen des Providers eine sogenannte Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) auf mehrere DNS-Server. Somit konnten Domainnamen nicht mehr aufgelöst werden, obwohl die entsprechenden Webserver grundsätzlich erreichbar waren. Betroffen waren leider auch zahlreiche Websites, die von webworx betreut werden. Mittlerweile hat sich die Lage offenbar normalisiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Siehe dazu auch www.golem.de


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